NAME NEMEX 115,30 MG/G PASTE ZUR ORALEN VERABREICHUNG FÜR KATZEN WIRKSTOFF Pyrantelpamoat 115,30 mg/g (entspricht 40,0 mg/g Pyrantelbase). HILFSSTOFFE Gefälltes Siliciumdioxid, Propylparahydroxybenzoat, Methylparahydroxybenzoat, Sorbitlösung, Natriumalginat, gereinigtes Wasser. THERAPEUTISCHE INDIKATIONEN Zur Behandlung und Vorbeugung von Spulwurm- und Hakenwurminfektionen bei Kätzchen, trächtigen und säugenden Katzen sowie ausgewachsenen Katzen. KONTRAINDIKATIONEN / NEBENWIRKUNGEN Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. DOSIERUNG 57,65 mg Pyrantelpamoat entsprechend 20 mg Pyrantelbase pro kg Körpergewicht der Katze. Anwendungshinweise: Zur einfacheren Anwendung wird die folgende Dosierung empfohlen. 2-g-Spritze: Zwei Spritzenmarkierungen pro kg Körpergewicht. 3-g-Spritze: Eine Spritzendosis pro kg Körpergewicht. Die Verabreichung erfolgt als Einzeldosis, ohne die Katze hungern zu lassen oder sie einer speziellen Diät zu unterziehen. Nemex ist gut verträglich und kann direkt ins Maul des Tieres gegeben oder, bei scheuen Tieren, mit dem Futter vermischt werden. Prophylaxe: Die Prophylaxe dient dazu, die Katze vor Spulwürmern zu schützen. Darüber hinaus trägt die prophylaktische Behandlung dazu bei, dass die Katze: widerstandsfähiger gegen andere Krankheiten ist; stressresistenter ist; wacher ist; und ein besseres allgemeines Erscheinungsbild, insbesondere ein glänzenderes Fell, aufweist. Prophylaxe-Schema: 1. Katzen (bis zu 12 Wochen): Die erste Behandlung sollte im Alter von 10–14 Tagen erfolgen. Die folgenden Behandlungen sollten wöchentlich bis 2–3 Wochen nach dem Absetzen (ca. 5–7 Wochen) durchgeführt werden. Bei anhaltendem Befallrisiko empfiehlt es sich, die Behandlung bis zum Alter von 12 Wochen alle zwei Wochen fortzusetzen. 2. Jungkatzen und erwachsene Katzen (ab 12 Wochen): Regelmäßige Behandlungen erfolgen alle drei Monate. Bei mangelnder Hygiene und/oder Umgebungsbedingungen, die einen häufigeren Befall begünstigen, empfiehlt sich eine häufigere Behandlung. 3. Weibliche Katzen: Die Behandlung erfolgt 2, 4 und 6 Wochen nach jeder Rolligkeit. Weibliche Katzen, die geworfen haben, sollten in der 2., 4., 6., 8. und 10. Woche nach der Geburt behandelt werden. Außerhalb dieser Zeiträume und bei guten Hygienebedingungen ist eine Desinfektion alle drei Monate ausreichend. Behandlung: Die Behandlung sollte erfolgen, sobald ein Parasitenbefall festgestellt wird, und nach 2–3 Wochen wiederholt werden. Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, muss der Kolben vor der Anwendung auf Null zurückgesetzt werden. Vor der Anwendung die Kappe entfernen, den Kolben vorsichtig bis zur Nulllinie drücken und die ausgetretene Paste verwerfen. AUFBEWAHRUNG: Nicht über 25 °C lagern. Haltbarkeit nach Anbruch der Primärverpackung: sofort verwenden. WARNHINWEISE: Bei Dosierungsschwierigkeiten, z. B. wenn die Katze nicht gewogen werden kann, die zu verabreichende Dosis aufrunden. Das Präparat entfaltet seine volle therapeutische Wirksamkeit unterhalb der angegebenen Dosis nicht; höhere Dosen hingegen sind unbedenklich. Nach häufiger und wiederholter Anwendung eines Wurmmittels kann sich eine Resistenz gegen diese Wirkstoffklasse entwickeln. Für eine wirksame Parasitenbekämpfung sollte die Behandlung auf den Ergebnissen einer Kotuntersuchung basieren. Das Produkt hat eine große therapeutische Breite und kann Tieren jeden Alters, in jedem physiologischen Zustand (einschließlich trächtiger und säugender Tiere) und in jedem Krankheitsstadium und -schweregrad sicher verabreicht werden. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Person, die das Tierarzneimittel verabreicht: Kontakt mit Haut und Augen vermeiden. Hautstellen, die mit dem Produkt in Berührung kommen, mit Wasser abwaschen. Bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile Handschuhe tragen. Überdosierung: Das Produkt hat ein ausgezeichnetes Sicherheitsprofil. Eine Überdosierung führt bei Kätzchen, trächtigen oder säugenden Katzen sowie bei ausgewachsenen Katzen wahrscheinlich nicht zu Nebenwirkungen. Selbst bei mehrtägiger Anwendung in einer 120-fach höheren Dosis als der therapeutischen Dosis treten keine Unverträglichkeitssymptome (Erbrechen, Gewichtsverlust) auf. Zieltierart: Katzen. Wechselwirkungen: Nicht gleichzeitig mit anderen Cholinergika oder Cholinesterasehemmern anwenden. Piperazin antagonisiert die Wirkung von Pyrantel. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit: Das Produkt ist speziell für die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit indiziert. In klinischen Studien mit höheren als den empfohlenen Dosen wurden keine Nebenwirkungen beobachtet oder gemeldet.
NAME NEMEX 115,30 MG/G PASTE ZUR ORALEN VERABREICHUNG FÜR KATZEN WIRKSTOFF Pyrantelpamoat 115,30 mg/g (entspricht 40,0 mg/g Pyrantelbase). HILFSSTOFFE Gefälltes Siliciumdioxid, Propylparahydroxybenzoat, Methylparahydroxybenzoat, Sorbitlösung, Natriumalginat, gereinigtes Wasser. THERAPEUTISCHE INDIKATIONEN Zur Behandlung und Vorbeugung von Spulwurm- und Hakenwurminfektionen bei Kätzchen, trächtigen und säugenden Katzen sowie ausgewachsenen Katzen. KONTRAINDIKATIONEN / NEBENWIRKUNGEN Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. DOSIERUNG 57,65 mg Pyrantelpamoat entsprechend 20 mg Pyrantelbase pro kg Körpergewicht der Katze. Anwendungshinweise: Zur einfacheren Anwendung wird die folgende Dosierung empfohlen. 2-g-Spritze: Zwei Spritzenmarkierungen pro kg Körpergewicht. 3-g-Spritze: Eine Spritzendosis pro kg Körpergewicht. Die Verabreichung erfolgt als Einzeldosis, ohne die Katze hungern zu lassen oder sie einer speziellen Diät zu unterziehen. Nemex ist gut verträglich und kann direkt ins Maul des Tieres gegeben oder, bei scheuen Tieren, mit dem Futter vermischt werden. Prophylaxe: Die Prophylaxe dient dazu, die Katze vor Spulwürmern zu schützen. Darüber hinaus trägt die prophylaktische Behandlung dazu bei, dass die Katze: widerstandsfähiger gegen andere Krankheiten ist; stressresistenter ist; wacher ist; und ein besseres allgemeines Erscheinungsbild, insbesondere ein glänzenderes Fell, aufweist. Prophylaxe-Schema: 1. Katzen (bis zu 12 Wochen): Die erste Behandlung sollte im Alter von 10–14 Tagen erfolgen. Die folgenden Behandlungen sollten wöchentlich bis 2–3 Wochen nach dem Absetzen (ca. 5–7 Wochen) durchgeführt werden. Bei anhaltendem Befallrisiko empfiehlt es sich, die Behandlung bis zum Alter von 12 Wochen alle zwei Wochen fortzusetzen. 2. Jungkatzen und erwachsene Katzen (ab 12 Wochen): Regelmäßige Behandlungen erfolgen alle drei Monate. Bei mangelnder Hygiene und/oder Umgebungsbedingungen, die einen häufigeren Befall begünstigen, empfiehlt sich eine häufigere Behandlung. 3. Weibliche Katzen: Die Behandlung erfolgt 2, 4 und 6 Wochen nach jeder Rolligkeit. Weibliche Katzen, die geworfen haben, sollten in der 2., 4., 6., 8. und 10. Woche nach der Geburt behandelt werden. Außerhalb dieser Zeiträume und bei guten Hygienebedingungen ist eine Desinfektion alle drei Monate ausreichend. Behandlung: Die Behandlung sollte erfolgen, sobald ein Parasitenbefall festgestellt wird, und nach 2–3 Wochen wiederholt werden. Um eine korrekte Dosierung zu gewährleisten, muss der Kolben vor der Anwendung auf Null zurückgesetzt werden. Vor der Anwendung die Kappe entfernen, den Kolben vorsichtig bis zur Nulllinie drücken und die ausgetretene Paste verwerfen. AUFBEWAHRUNG: Nicht über 25 °C lagern. Haltbarkeit nach Anbruch der Primärverpackung: sofort verwenden. WARNHINWEISE: Bei Dosierungsschwierigkeiten, z. B. wenn die Katze nicht gewogen werden kann, die zu verabreichende Dosis aufrunden. Das Präparat entfaltet seine volle therapeutische Wirksamkeit unterhalb der angegebenen Dosis nicht; höhere Dosen hingegen sind unbedenklich. Nach häufiger und wiederholter Anwendung eines Wurmmittels kann sich eine Resistenz gegen diese Wirkstoffklasse entwickeln. Für eine wirksame Parasitenbekämpfung sollte die Behandlung auf den Ergebnissen einer Kotuntersuchung basieren. Das Produkt hat eine große therapeutische Breite und kann Tieren jeden Alters, in jedem physiologischen Zustand (einschließlich trächtiger und säugender Tiere) und in jedem Krankheitsstadium und -schweregrad sicher verabreicht werden. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Person, die das Tierarzneimittel verabreicht: Kontakt mit Haut und Augen vermeiden. Hautstellen, die mit dem Produkt in Berührung kommen, mit Wasser abwaschen. Bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile Handschuhe tragen. Überdosierung: Das Produkt hat ein ausgezeichnetes Sicherheitsprofil. Eine Überdosierung führt bei Kätzchen, trächtigen oder säugenden Katzen sowie bei ausgewachsenen Katzen wahrscheinlich nicht zu Nebenwirkungen. Selbst bei mehrtägiger Anwendung in einer 120-fach höheren Dosis als der therapeutischen Dosis treten keine Unverträglichkeitssymptome (Erbrechen, Gewichtsverlust) auf. Zieltierart: Katzen. Wechselwirkungen: Nicht gleichzeitig mit anderen Cholinergika oder Cholinesterasehemmern anwenden. Piperazin antagonisiert die Wirkung von Pyrantel. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Schwangerschaft und Stillzeit: Das Produkt ist speziell für die Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit indiziert. In klinischen Studien mit höheren als den empfohlenen Dosen wurden keine Nebenwirkungen beobachtet oder gemeldet.
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